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Wie wir uns gesund erhalten können – Krankheiten ganzheitlich betrachtet

Es gab Zeiten da dachten Menschen sie seien Krankheiten schutzlos ausgesetzt; von Dämonen besessen, verflucht oder von Gott bestraft. Diese Überzeugungen wurden abgelöst von dem Glauben daran, dass die Säfte, die in den Menschen fließen, eine bestimmte Zusammensetzung haben müssten.
Später dann erlangte man wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wie Krankheiten entstehen und sie waren fortan nur noch eine Folge entweder des Milieus, oder der Erreger die man zunehmend entdeckte.

Heute nun ist es so, dass wir Krankheiten ganzheitlicher betrachten.

Wir wissen, dass gerade auch Infektionskrankheiten aus dem Zusammenspiel dreier Faktoren entstehenErreger, körperliche und psychische Abwehrmechanismen.

Erreger sind immer und überall vorhanden.

Durch sie allein muss es nicht zu einer Infektion kommen – sonst würden immer alle gleichermaßen krank werden, was nicht so ist. Die Frage ist: Wie gut sind unsere Abwehrmechanismen? Und hier spreche ich explizit von den körperlichen und den psychischen!

 

Die körperliche Abwehr

Die Abwehrorgane sind vor allem unsere Haut, unsere Schleimhäute und die Lymphorgane. Sie können wir recht einfach unterstützen. So ist es wichtig unsere Barrieren so sauber und unversehrt wie möglich zu halten. Das heißt regelmäßiges und gründliches Händewaschen ist richtig und wichtig. Genauso allerdings, dass die Haut intakt bleibt, also im Zweifelsfall eingecremt / eingeölt wird, damit sie ihre Abwehrfunktion aufrechterhalten kann. Ebenso sieht es mit den Schleimhäuten aus. Alle diese Häute (im Nasen-, Mund- und Rachenraum, sowie im Magen-Darm-Trakt) müssen stets ausreichend befeuchtet sein. Nur dann wird Schleim gebildet und können Fremdkörper gebunden werden. Das heißt wir sind gefordert ausreichend Wasser zu trinken (35ml/kg Körpergewicht – für die Atemwege sind ein paar Schlucke Wasser alle 15 Minuten die beste Unterstützung). Diese Flüssigkeitszufuhr lässt auch die Lymphe leichter fließen, was zusätzlich unserer Abwehrlage zugutekommt.

Zudem gilt es uns gut zu nähren, denn nur mit ausreichender Mineralien- und Vitaminversorgung können diese Barrieren aufrechterhalten werden.

Was das Milieu angeht, welches ich oben ansprach – hier ist vor allem der Säure-Basen-Haushalt ein ganz großer Punkt, der in den Vordergrund rückt – kein Erreger setzt sich in einem menschlichen Körper fest, wenn es dort unwirtlich ist für ihn. Das heißt es braucht hier das richtige Verhältnis von Säuren und Basen an den richtigen Stellen (mehr dazu in einem späteren BLOG-Beitrag).

 

Psychische Abwehrlage

Welcher Aspekt allerdings häufig in den Hintergrund rückt, das ist der, der psychischen Abwehrlage. Es ist mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen, das Stress und Angst unsere Abwehr schwächen. Soll im Umkehrschluss heißen: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Das zu erreichen ist für die meisten Menschen herausfordernd. UND es lohnt sich! Der Organismus braucht auch auf dieser Ebene Unterstützung. Das kann ein Spaziergang, ein entlastendes Gespräch, moderate Bewegung, verschiedenste Entspannungsmethoden und auch Meditationen oder Atemübungen sein. Zudem fördert erholsamer Schlaf unsere Abwehrmechanismen. Und manchmal ist weniger mehr – weniger Fernsehen, Zeitung lesen, Bildschirmzeit, sich nicht jede Minute mit einer neuen Schlagzeile auseinandersetzen. Auch das hilft, um mehr in die Ruhe zu kommen.

 

Natürlich Unterstützungsmöglichkeiten

Es gibt zusätzlich natürliche Unterstützungsmöglichkeiten, sowohl für die körperlichen, als auch die psychischen Aspekte. Wichtig ist, von allen Seiten zu arbeiten, das Ganze im besten Sinne ganzheitlich anzugehen.

Gerne fragen Sie mich, wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte im Sinne der Gesunderhaltung wiederherstellen und aktivieren können. Wir finden gemeinsam eine Lösung.

 

Setzen Sie sich geduldig ein – für sich und Ihre Gesundheit.

 

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